Fotoausstellung „Alpenflüsse – Rundumblicke in voralpine Landschaften“

Die Fotoausstellung „Alpenflüsse – Rundumblicke in voralpine Landschaften“ der navama GmbH gewährt unverstellte Rundumblicke auf unsere einzigartigen Flusslandschaften von Ammer, Lech, Wertach, Isar und Loisach. Diese Alpenflüsse haben in einigen Abschnitten noch ihren ursprünglichen Wildflusscharakter bewahrt und bieten einer Vielzahl von seltenen Tier- und Pflanzenarten geeignete Lebensräume. Die 360°-Aufnahmen blenden…

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Schlechtes Wetter gibt es nicht.

Schneefallgrenze bis auf 1600 m, Regen und Wolken, so war der Wetterbericht noch in der Wochenmitte. Donnerstag heißt es plötzlich, zum Wochenende Sonne. Ich werde nochmal los ziehen, Ende Oktober, packe Schlafsack, Stativ und Foto ein und steige Freitag Nachmittag auf die Kohlbergspitze. Es regnet und schneit. Keine Überraschung. Also lege ich mich früh in das kleine Zelt und schlafe ein. Als ich dann Nachts aufwache ist es leise, kein Wind zerrt mehr, keine eisigen Schneeflocken knistern auf der Zeltplane. Es scheint der Mond auf die dünne Schneeschicht und was vorher noch im Nebel war leuchtet nun magisch hell. Da stehe ich natürlich auf. Es ist saukalt…

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Hindenburglinde

Die Hindenburglinde ist eine mächtige einzeln stehende Sommerlinde (Tilia platyphyllos) in der Gnotschaft Taubensee der Gemeinde Ramsau bei Berchtesgaden auf etwa 850 Meter Höhe. Sie steht an der Deutschen Alpenstraße (B 305) etwa 150 Meter oberhalb des Tals der Ramsauer Ache. Sie ist ein Naturdenkmal. Trotz ihrer für diese Baumart untypischen Höhe des Standorts zählt sie durch ihre Größe zu den herausragenden Bäumen Deutschlands und Europas. Das Deutsche Baumarchiv zählt die Linde zu den national bedeutsamen Bäumen. Im Jahre 1999 hat der Stamm auf 1,3 Meter, der Höhe des sogenannten Brusthöhendurchmessers, einen Umfang von 10,50 Metern. Sie zählt damit zu den stärksten und größten Linden in Europa.

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Ammer pur und erstes Bahnkraftwerk der Welt

Diese kleine Tour soll anregen zum Verweilen und Schauen. Und um Gegensätze zu sehen. Bequem auch mit Kindern in 4 Stunden hin und zurück. Eines ist sicher, danach wissen wir, wie schön Alpenflusslandschaften sein können, und warum wir diese schützen müssen. Die Herausforderung Wasserkraft und wilde, unberührte Landschaft dürfen wir am Endpunkt sehen und selbst beurteilen.

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Alpenflusslandschaften und die Klammspitze

Der Aufstieg zur Klammspitze führt von der Bushaltestelle Schloss Linderhof zuerst etwas westlich und dann in nördlicher Richtung über die Brunnenkopfhäuser vergleichsweise zügig aber anstrengend hinauf. Wir lassen die Brunnenkopfhäuser zunächst am Wegrand liegen und steigen in der kühlen Morgenluft bis zur Klammspitze hoch (nur für trittsichere Wanderer und wenn das Kar, östlich unterhalb der Großen Klammspitze schneefrei ist). Am Gipfel erwartet uns ein großartiger Rundblick, hinaus aufs Land über die Trauchberge bis München aber auch hinüber in die schroffen Felstürme des weniger zahmen Ammergebirges im Kenzengebiet mit Hochplatte, Krähe und Geißelstein.

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