Blutbuche im Schlosspark

Blutbuchen sind bereits seit dem 15. Jahrhundert bekannt, ursprünglich unter dem Namen Fagus sylvatica f. atro-punicea. Ihre Kultur begann aber erst im 18. Jahrhundert. Die Rotfärbung ist auf das Fehlen eines Enzyms zurückzuführen, das die normalerweise nur in der Epidermis junger Blätter vorkommenden Anthocyane abbaut.

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Farnblättrige Buche wie im Urwald.

Staunen und schauen. Urwaldgefühl im Nymphenburger Schlosspark. Unter dieser Buche muß man stehen, wenn sie im Sommer belaubt ist. Es wird einem schwindelig von der Schönheit und der Größe. Dem tut nichts ab, das es sich bei der Farnblättrigen Buche, der Fagus sylvatica forma asplenifolia um eine Zuchtform handelt. Einfach hingehen und sich darunter stellen. Außen herum ist es auch wunderbar und nur ein paar Schritte bis zur Amalienburg.

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