Die Renaturierung der Ammer – die Geschichte einer Rettung

Die Ammer ist schon seit Jahren – zumindest in Bayern – in aller Munde. Grund dafür ist sicher die im Jahr 2000 begonnene Renaturierung. Für viele war diese eine große Überraschung, da sie der Meinung waren, die Ammer sei doch ein völlig naturbelassenes Wildwasser, was allein schon durch die Heerscharen von Kanuten und Kajakfahrern aus ganz Europa bewiesen sei. Doch genau damit fing mein Engagement für die Rettung der Ammer, dieses landschaftlichen Juwels im oberbayerischen Pfaffenwinkel, an. Im Folgenden möchte ich von dem langwierigen und zähen Prozess, von Rückschlägen und Hürden, aber letztlich von den Erfolgen im Kampf um die Renaturierung und den Erhalt dieses einzigartigen Wildflusses berichten. Aus meinen Erfahrungen schöpfe ich die Hoffnung, dass es gelingen kann, auch andere Alpenflusslandschaften vor überbordendem Freizeitdruck und fehlgeleitetem Energiehunger zu bewahren.

„Gemeingebrauchsregelung“ versus Umweltschutz

Als langjähriger Vorsitzender eines Fischereivereins gelang es mir 1984, das Fischereirecht für eine ca. fünf Kilometer lange Flussstrecke innerhalb der Ammerschlucht für meinen Verein anzupachten. Die direkt anschließende ebenfalls fünf Kilometer lange Nachbarstrecke flussabwärts, auch noch im Bereich der Schlucht, wurde zeitgleich von einem anderen Verein angepachtet. Durch die Nachbarschaft wurden dessen Vorsitzender und ich sehr schnell gute und gleichgesinnte Freunde. Sorge bereitete uns von Anfang an der ungebremste Bootsbetrieb: Spitzenbelastungen von bis zu 250 Booten pro Tag waren schon damals keine Seltenheit. Abgesehen von dem stetig zunehmenden Bootsverkehr war es für uns als Fischer besonders problematisch, dass die Ammer zu jeder Zeit befahren wurde, also völlig unabhängig von der Wasserführung des Flusses und den Laichzeiten der Ammerfische. Etwas musste geschehen: Der Bootsbetrieb musste reglementiert werden, um ihn in geordnete, erträgliche Ausmaße zu überführen und, um gleichzeitig einen weitreichenden Fischschutz sicherzustellen. Für alle übrigen Naturnutzer musste ein Betretungsverbot im Rahmen einer naturschutzrechtlichen „Allgemeinverfügung“ her, um – neben weiteren Bestimmungen – Eisvogel, Wasseramsel und Uhu und insbesondere den stark gefährdeten Flussuferläufer auf den Kiesbänken und Inseln während der Brutzeit zu schützen.

Eine Reglementierung des Bootsbetriebs zu betreiben, war in Bayern eine mehr als heikle Angelegenheit, da die Bayerische Verfassung dem Bürger in der sogenannten „Gemeingebrauchsregelung“ ausdrücklich „den freien Zugang zu den Naturschönheiten, das Betreten von Wald und Bergweide, das Befahren der Gewässer, die Aneignung wildwachsender Waldfrüchte“ (Art. 141 Abs. 3 Satz 1) u.s.w. zusichert. Dieser Gemeingebrauch kann – wenn überhaupt – nur unter ganz bestimmten, strengen Voraussetzungen eingeschränkt werden und zwar dann, wenn die Grenzen der „Gemeinverträglichkeit“ überschritten werden. Das klingt recht einfach, ist aber alles andere als das, weshalb es auch in ganz Bayern noch keinen Belegfall gab, auf den wir uns hätten beziehen können.

Die „Schluchtgespräche“ – ein Forum für den konstruktiven Dialog

Um mit unserem Anliegen Erfolg zu haben, war uns klar, dass wir von Anfang an mit allen relevanten Gruppen den Dialog suchen mussten. An den Diskussionen nahmen daher neben dem Landratsamt, dem Wasserwirtschaftsamt und dem Forstamt nach und nach auch die zuständigen Naturschutzwächter, Vertreter des Bund Naturschutz und des Landesbunds für Vogelschutz, sowie die Bürgermeister der verschiedenen Gemeinden teil. Aber auch Jäger, Fischer und Kanuten, ja sogar der Tourismusverband, der die Ammer stark beworben hat, beteiligten sich. In diesen über die Jahre andauernden sogenannten „Schluchtgesprächen“ (der Begriff ist erst im Laufe der Jahre entstanden) wurde und wird nicht übereinander gesprochen und geschimpft, wie es andernorts allzu oft geschieht, sondern miteinander gesprochen und entschieden, wobei jede Stimme zählt, egal ob von einem Beamten, einem Verbandsvertreter oder einem Vereinsmitglied. So waren wir auch Dank der Unterstützung der Lokalpolitik wie auch der zuständigen Landkreisbehörden nach zehnjähriger Arbeit 1995 endlich erfolgreich. Ich werde hier nicht näher darauf eingehen, was sich in diesen Jahren in der Lokalpresse, im Rundfunk, im Fernsehen, in der Regierung von Oberbayern und im Bayerischen Landtag – inklusive einer ganzen Anzahl von Petitionen pro und contra – abgespielt hat, das würde an dieser Stelle zu weit führen. Nur so viel: Allein dieses Projekt füllte mehr als ein Dutzend Aktenordner! Was aber wirklich zählt, ist der Erfolg und der kann sich sehen lassen: Der Bootsverkehr ist um rund zwei Drittel zurückgegangen und vom 15. Oktober bis zum 30. April herrscht totale Ruhe auf dem Wasser.

Die geschilderte Besetzung der „Schluchtgespräche“ hat sich sehr bewährt, niemand möchte sie missen, jeder lernt vom anderen und bekommt Verständnis für die Anliegen seines Nachbarn. Beispielhaft ist hierfür der Bayerische Kanuverband e.V. zu erwähnen, der uns Fischer und unser Ansinnen anfänglich vehement bekämpft hat und sogar mit einer Petition gegen uns vorgegangen ist. Dieser ist nun ein befreundeter Verband geworden, der voll hinter der „Kajakverordnung“ steht, wie sie bei uns allgemein bezeichnet wird. Wie ein normaler Naturschutzverband vertritt er heute die Beschränkungen in seiner Verbandspresse und in der Öffentlichkeit. Schon seit Jahren geben die drei großen bayerischen Naturschutzorganisationen, der Bund Naturschutz, der Landesbund für Vogelschutz und der Landesfischereiverband Bayern zusammen mit dem Kanuverband immer wieder gemeinsame Presseberichte oder Resolutionen in Sachen Ammer heraus. So ändern sich die Zeiten und das auch noch zugunsten unserer geliebten Ammer!

Wir fǘhren weiter unsere „Schluchtgespräche“ und haben zuletzt sogar die Sperrung der berühmten Schleierfälle inklusive der Auflassung aller Zugangswege beschlossen, um die wunderbaren, über Jahrzehnte entstandenen Moosformationen auf den Felsen zu bewahren. Zukünftig werden die Schleierfälle über einen neu geschaffenen Zugangsweg nur noch vom anderen Ufer aus besichtigt werden können.

River with no Return

Schnalzwehr mit zweistufigem Absturz

Schnalzwehr mit zweistufigem Absturz

Neben dem zunehmenden Bootsverkehr waren wir, die Vorsitzenden der oben genannten, benachbarten Fischereipachtstrecken, mit einem weiteren Problem an der Ammer konfrontiert: Ein großes Wehr erstreckte sich mit einem über zwei Meter hohen, zweistufigen Absturz mit integrierter Bootsrutsche quer über den Fluss. Während dieses bis etwa 1970 für Fische noch überwindbar war, hatte sich inzwischen das Unterwasser so stark eingetieft, dass das Wehr für Äsche, Barbe, Forelle oder Huchen flussaufwärts zu einer unüberwindbaren Hürde geworden war. Allerdings ließ sich nach wie vor ein Teil der wanderfreudigen Fische flussabwärts verdriften, was insbesondere durch die zahlreichen Hochwasserereignisse dieses Gebirgsflusses ohne Probleme möglich war und ein an sich auch völlig normales Geschehen ist. Für die abgewanderten Fische, die wieder an ihre alten Standplätze zurück wollten, war die Ammer so jedoch zu einem „River with no Return“ geworden. Fischbestandserhebungen zu wissenschaftlichen Zwecken in den Jahren nach 2000 ergaben, dass der Fischbestand der unteren Strecke mittlerweile um das Mehrfache über dem der oberen lag, und das trotz maximalen Besatzes und maximaler Schonbestimmungen – inklusive langjährig praktiziertem totalen Entnahmeverbot der Äsche. Dies lieferte uns schließlich den Beweis für die Richtigkeit unserer Vermutung und wurde sodann zur Grundlage für unser weiteres Vorgehen.

Die Fischtreppe – ein Anfang ist gemacht

Fischtreppe am Schnalzwehr

Fischtreppe am Schnalzwehr

Bedingt unter anderem durch den mehrmaligen Wechsel im Amt des für unser Vorhaben zuständigen bayerischen Umweltministers dauerte es ganze 10 Jahre, bis wir beim Wasserwirtschaftsamt Weilheim die Errichtung einer Fischwanderhilfe seitlich des Wehrs durchsetzen konnten. Nach unserer Resolution mit der „Forderung nach sofortigem Einbau einer Fischaufstiegshilfe“ gab der damalige Umweltminister Dr. Schnappauf 1999 schließlich grünes Licht. Die Umsetzung ging dafür recht schnell: Das Wasserwirtschaftsamt und der Landesfischereiverband Bayern erstellten die exakte Planung für eine aus 17 stark durchströmten Becken bestehende „Tümpelkette“. Im Oktober 2000 erfolgte der erste Spatenstich, ein Jahr später wurde die Fischtreppe eingeweiht. In der Folgezeit erholte sich der Fischbestand der oberen Strecke signifikant: Es wurden wieder Barben und Huchen beobachtet, vor allem der Äschenbestand normalisierte sich zusehends. Damit wurde die Renaturierung des Wehrs zum Startsignal für die Renaturierung der gesamten Ammer.

Gemeinsam sind wir stark – die „Ammer-Allianz“

Bereits 1996 war es mir gelungen, für alle sechs Fischereivereine mit den Pachtstrecken an der gesamten oberen Ammer (vom Quellgebiet bis Weilheim) ein gemeinsames Forum zu schaffen, das sich seitdem „Die Ammerfischer“ nennt. Damit war es jetzt möglich, wesentlich schneller gemeinsame Entscheidungen zu treffen und unsere Schlagkraft gegenüber Behörden, Verbänden und der Öffentlichkeit zu erhöhen. Bereits 1999 zeichnete sich die Notwendigkeit zur Ausdehnung der Renaturierung auf die gesamte Ammer ab. Hierzu musste das Engagement vor allem auf die untere Ammer (von Weilheim bis zur Mündung in den Ammersee) erweitert werden, was eine sehr viel größere Organisation erforderte. So wurde ich einer der Gründer der „Ammer-Allianz“, der sowohl die meisten der an den „Schluchtgesprächen“ beteiligten Organisationen beitraten, wie auch einige selbständige Biologen sowie weitere Vereine mit naturschutzfachlichen Zielen. Mitglieder wurden außerdem das Wasserwirtschaftsamt Weilheim, die Bayerischen Staatsforsten und einige Jahre später sogar der WWF. Ein sehr wichtiges Teilprojekt der „Ammer-Allianz“ war im Jahr 2006 der Einstieg in die Umweltbildung. Seitdem finden jedes Jahr, organisiert von mehreren Mitgliedsorganisationen, um die 30 Veranstaltungen mit Kindern und/oder Erwachsenen an der Ammer statt. Dies ist mitverantwortlich dafür, dass die Ammer in der Öffentlichkeit schon seit Jahren in aller Munde ist – auch über die Region hinaus.

Das Großprojekt „Renaturierung der Ammer“

Ziel der Renaturierung war und ist die Herstellung der ökologischen Durchwanderbarkeit aller bestehenden Hindernisse: an der oberen Ammer fünf Wehre, davon drei mit Wasserkraftwerken, sowie vier Wehre an der unteren Ammer. Geplant ist, alle neun Wehre durch sog. „Raue Rampen“ oder „Gleiten“ zu ersetzen, alle 54 Nebenbäche durchgängig an die Ammer anzubinden und schließlich, die historische Vernetzung von Staffelsee und Ammersee wiederherzustellen und dadurch die sich selbst reproduzierende Seeforellenpopulation „alter Zeiten“ im Ammersee wieder aufzubauen. Hierzu hat der Landesfischereiverband Bayern ein eigenes langjähriges Seeforellenprogramm aufgelegt, das 2014 gestartet wurde.

 Grundwehr nach dem Umbau

Grundwehr nach dem Umbau

 Grundwehr vor dem Umbau

Grundwehr vor dem Umbau

Eine neue und scheinbar unüberwindliche Hürde bei der Realisierung dieses sowieso schon großen Gesamtvorhabens hat uns zu allem Überfluss die Politik mit ihrem Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) und wenig später die nach Fukushima beschlossene deutsche Energiewende beschert. Als Folge gingen beim Landratsamt als der zuständigen Genehmigungsbehörde für fünf Wehre fünfzehn Anträge zur Errichtung von Wasserkraftwerken ein. Dies bedeutete weitere drei besonders arbeitsreiche „Kampfjahre“, aber – wir haben es gemeinsam geschafft, die Kraftwerke abzuwehren und haben sogar vom bayerischen Finanzminister persönlich die Zusicherung zur Fortführung der Renaturierung erhalten. Die verlorenen drei Jahre ohne Wehrumbau können wir unter diesen Umständen gerade noch verschmerzen …

Das letzte Kapitel ist noch nicht geschrieben!

Und so rückt das große Ziel näher. Auch wenn wir weiterhin mit zahlreichen Petitionen, mit hitzigen Auftritten bei Versammlungen der Energie-Gutmenschen, mit endlosen Leserbrief-Auseinandersetzungen und mit weiteren Dutzenden zu füllenden Aktenordnern nicht selten bis an den Rand unserer eigenen Energie gehen mussten: Unser Schulterschluss zwischen allen Beteiligten hält an und bewährt sich weiter. Während dessen plant das Wasserwirtschaftsamt fleißig weiter und bemüht sich um die erforderlichen -zig Millionen Euros aus München und aus der EU, um sie an unserer geliebten Ammer zu verbauen. Aktuell sind bereits fünf Wehre wieder „durchgängig“! Wir geben natürlich nicht auf, auch wenn ich selber mein letztes fischereiliches Ehrenamt zum letzten Jahreswechsel in tüchtige jüngere Hände legen konnte und und heute, leider stark gehbehindert, Fischereiarbeit nur noch vom Schreibtisch aus betreiben kann.

Derzeit arbeite ich an einem Buch mit dem Titel – wer hätte etwas Anderes erwartet – „Ein Fluss, der (fast) wieder jungfräulich wird – Die Renaturierung der Ammer“, das eine vollständige Übersicht über dieses Großprojekt liefern wird. Wie man sich vorstellen kann, wird dieses Vorhaben an die 200 Seiten füllen. Doch, das letzte Kapitel ist noch nicht geschrieben, und so hoffe ich, dass ich die Leser mit einem Happy End beglücken kann!

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2 Kommentare

  1. Lieber Herr Rempe,
    Ihren Beitrag zur Geschichte der Renaturierung der Ammer finde ich sehr spannend und lesenswert. Interessant ist dabei, wie sich verschiedene Partner erfolgreich in einem „Boot“ bewegen, um den Schutz der Ammer zu verbessern. Wo die Grenzen zum Gemeingebrauch liegen, ist oft sehr schwer zu bestimmen. Heikel wird es, wenn sich eine bestimmte Gruppe Vorteile heraus nimmt. Als Landschaftsfotograf habe ich immer wieder „Auseinandersetzungen“ mit „Jägern“ die die Natur „schützen“ und mir verbieten wollen, in ihrem Revier vor Sonnenaufgang auf einem Berggipfel zu stehen. Sie argumentieren mit dem Naturschutz, in Wirklichkeit geht es ihnen aber ganz einfach um den „Gebrauch der Natur“ zur Lustbefriedigung. Aus diesem Grund halte ich es für unabdingbar, über Einsicht, Achtung und Respekt die Bevölkerung zu erreichen und ihr eine „achtsame“ Wahrnehmung der Natur zu vermitteln. Regeln werden benötigt, da stimme ich Ihnen uneingeschränkt zu. Aber es wird auch immer wichtiger werden, ein neues Werteverständnis in der Gesellschaft zu etablieren. Nein, nicht ein neues, sondern ein „vergrabenes“ Verständnis muss wieder hervorgeholt und mit Leben gefüllt werden. Das wäre ein wertvoller Beitrag nicht nur für die Natur, sondern auch für die ganze Gesellschaft. Diese wird in der Folge Verantwortung für die Natur übernehmen, indem sie versteht, dass sie damit letztlich sich selbst schützt. Für Fun Tourismus ist dann kein Platz mehr. Herzlichen Dank für Ihren schönen Beitrag.

  2. Hallo Herr Struck!
    Vielen Dank für Ihren positiven Kommentar, über den ich mich sehr freue. Ja, bei uns lag der Schlüssel zum Erfolg tatsächlich in der Gemeinsamkeit aller Naturschutzgruppierungen. Ich habe immer wieder erleben können, wie erstaunt vor allem die beteiligten Ämter darüber waren. Und bei uns hat keine Gruppe „für sich selber“ gekämpft: Es ging um Fische, um bestimmte Heuschrecken, um Vögel und dabei insbesondere um den vom Aussterben bedrohten Flussuferläufer und um Anderes mehr. Und uns, den Fischern, ging es um die in der Ammer fast schon ausgestorbene Äsche und bald darauf auch noch um das alljährliche Bachforellensterben im Herbst, das an so gut wie allen Alpenflüssen – auch in Österreich und der Schweiz – noch immer grassiert. Unser großes Bestreben war es, den Fischen endlich wieder die Möglichkeit zu einer halbwegs ungestörten Nahrungsaufnahme in den wichtigen Abendstunden und zu einem absolut ungestörten Laichvorgang vom Spätherbst bis weit ins Frühjahr hinein zu verschaffen. Aber nicht vergessen werden darf bei dieser Aufzählung natürlich das Großprojekt „Herstellung der Durchgängigkeit und der Gewässervernetzung in alle Richtungen“.
    Noch ein Wort zu der von Ihnen erwähnten Schaffung eines neuen Werteverständnisses: Das war und ist eines unserer Hauptanliegen. Unser Weg geht dabei an erster Stelle über die Umweltbildung und da machen auch wieder alle Gruppen mit! Ich schätze, dass bei uns im Jahr zwischen 50 und 100 Veranstaltungen – vorwiegend mit Kindern in Form von Schulklassen und Familien – an der Ammer stattfinden. Es ist immer wieder eine große Freude, dabei ausschließlich Begeisterung, Überraschung, Verständnis und große Wissbegier miterleben zu dürfen. In diesem Sinne und mit besten Grüßen,
    Ihr Armin Rempe

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