Landschaftsschutzgebiet Raistinger Lichtenau und Tal der Rott zwischen Stillern und Zellsee

Rott bei Stillern

Rott bei Stillern

Das Landschaftsschutzgebiet “Raistinger Lichtenau und Tal der Rott zwischen Stillern und Zellsee” hat eine Größe von rund 517 Hektar und wurde 1998 ausgewiesen. Die Raistinger Lichtenau gilt als besonders wertvoll, da hier noch Streuwiesenbereiche als Reste ehemals ausgedehnter Moorvorkommen bestehen. Neben den Streuwiesen werden Laubwälder, Lichtungen und naturnahe Bachläufe in dem Landschaftsschutzgebiet gesichert und geschützt. Die Vielfalt, Eigenart und Schönheit, insbesondere der Wechsel von Wäldern und Lichtungen, die freistehenden Einzelbaumbestände und der Flusslauf der Rott, sollen in ihrer jetztigen Form auf Dauer erhalten werden. Die Rott ist ein südwestlicher Zufluss des Ammersees und fließt durch den Zellsee, einen künstlichen See, der zur Fischzucht dient. Das Gewässersytem der Rott ist ein überregional bedeutsames Feuchtgebiet. Das Landschaftsschutzgebiet “Raistinger Lichtenau und Tal der Rott zwischen Stillern und Zellsee” ist ein schönes Erholungsgebiet und bei Wanderern sehr beliebt.

Weiterführende Informationen zum Landschaftsschutzgebiet „Raistinger Lichtenau und Tal der Rott zwischen Stillern und Zellsee “ in der Begründung des Flächennutzungsplans von Weilheim i.OB

Bildquelle: wikimedia

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