Landschaftsschutzgebiet Würmtal

Würm im Mühlthal

Würm im Mühlthal

Das Landschaftsschutzgebiet „Würmtal“ ist rund 3.500 Hektar groß und wurde 1984 ausgewiesen. Die Würm ist der Abfluss des Starnberger Sees und 39,5 Kilometer lang. Bei Dachau mündet sie in die Amper. Das Würmtal diente einst den eiszeitlichen Schmelzwässern als Abflussrinne Richtung Norden. Die Würmeiszeit ist benannt nach dem Fluss Würm. Zwischen Leutstetten und dem Mühlthal hat sich der Fluss bis zu 50 Meter in den tertiären Untergrund eingegraben. Die Umgebung des Würmtals ist durch eiszeitliche Endmoränenwälle geprägt und bildet den Übergang vom Gletscherbecken des Starnberger Sees zur Münchner Schotterebene. Im Landschaftsschutzgebiet „Würmtal“ werden die beiderseitigen Hangrücken und die angrenzeden Wälder (Königswieser Forst und Teile des Forstenrieder Parks) zwischen Starnberg und Gauting als besonders schöne Landschaftsteile geschützt.

Bildquelle: Wikipedia

Weiterführende Informationen in der Schutzverordnung des Landschaftsschutzgebietes

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