Naturräume

In den Naturräumen der Alpenflusslandschaften sind eine besonders große Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten beheimatet. Die Alpenflüsse Ammer, Lech, Wertach, Isar und Loisach, die noch in einigen Abschnitten ihren Wildflusscharakter bewahrt haben, sind mit ihren artenreichen Tälern und Gebirgsregionen einzigartig. Auch Geotope mit ihren oft eigentümlichen Erscheinungsformen der unbelebten Natur tragen zur Vielfalt dieser Landschaft bei. Zahlreiche Schutzgebiete im Projektgebiet von Alpenflusslandschaften dienen ihrem Erhalt. Auch du kannst einen Beitrag leisten, indem du in hier auf schützenswerte Bäume – auch sie sind wertvolle Naturräume – aufmerksam machst. In venGo findest du außerdem Informationen zu Naturräumen außerhalb des Gebiets der Alpenflusslandschaften, die durch ihre Einzigartigkeit die Vielfalt unserer Landschaft bereichern.


Der ganze Strand des schmalen Ländchens ist mit schwarzen Einbäumen gezeichnet …um 1860

Einbäume am Chiemsee In seinem Werk „Das bayerische Hochland“ (1860) widmete der Reiseschriftsteller Ludwig Steub eine längere Passage dem Chiemsee und dessen drei Inseln: „Der Chiemsee, welcher zwischen den Strömen Inn und Salzach am Fuße der bayerischen Alpen liegt, war in frühern Zeiten, […] die größte Wasserfläche des alten Herzogthums,…

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Naturschutz im Winter – Nachhaltige Weihnachtsbäume

Kurz vor Weihnachten werden wieder Christbäume gekauft. In Deutschland sind es pro Jahr etwa 30 Millionen. Meistens stammen die Nordmanntannen aus Monokulturen, die mit Herbiziden,  Insektiziden und Mineraldünger behandelt wurden. Die Tannen werden häufig aus dem Kaukasus über weite Strecke nach Deutschland gekarrt. Probleme entstehen, weil Monokulturen die Böden schädigen,…

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Die Flussseeschwalbe Sterna hirundo in Bayern ab Mitte des 20. Jahrhunderts: Bestandsentwicklung, Schutzmaßnahmen und Bruterfolg

Zusammenfassung des wissenschaftlichen Artikels „Die Flussseeschwalbe Sterna hirundo in Bayern ab Mitte des 20. Jahrhunderts: Bestandsentwicklung, Schutzmaßnahmen und Bruterfolg“ von Heribert Zintl und Andrea Gehrold erschienen im Ornithologischen Anzeiger 55: 1–22.

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