Naturschutzgebiet Ammergebirge

Das “Ammergerbirge”, auch “Ammergauer Alpen” genannt, liegt in den bayerischen Regierungsbezirken Oberbayern und Schwaben und im Tiroler Bezirk Reutte. Die Gebirgsgruppe gehört zu den Nördlichen Kalkalpen und ist das größte Naturschutzgebiet Bayerns und das zweitgrößte Deutschlands. Der Daniel ist mit 2340 Metern der höchste Gipfel des Gebirges. Die Loisach begrenzt die Ammergauer Alpen im Osten und der Lech im Westen. Die namensgebende Ammer entspringt in mehreren Quellen aus dem Gebirge südlich von Oberammergau. Auf dem Bild sieht man das Ammergebirge und davor den Eibsee von der Zugspitze aus fotografiert.

Blick von der Zugspitze auf das Ammergebirge und den Eibsee

Blick von der Zugspitze auf das Ammergebirge und den Eibsee.

Das “Ammergebirge” ist wegen seiner zahlreichen Wanderrouten und der Möglichkeit Skitouren zu gehen ein beliebtes touristisches Gebiet. Bis heute ist es ein sehr naturnahes, gering erschlossenes und wenig besiedeltes Naturschutzgebiet. Historisch und kulturell sind die “Ammergauer Alpen” unter anderem durch die Königsschlösser Neuschwanstein, Linderhof und Hohenschwangau geprägt.

Weiterführende Informationen zum Naturschutzgebiet „Ammergebirge“ bei Wikipedia, dem Alpenverein und beim Landesamt für Umwelt.

Bildquelle: Wikipedia

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