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venGo factory MitarbeiterInnen sind:

Antonia Bild für venGoIch heiße Antonia. In meinem Studium der Umweltplanung und Ingenieurökologie beschäftige ich mich laufend mit der Schnittstelle zwischen Mensch und Umwelt. Welche Planungen von Infrastruktureinrichtungen sind ökologisch und sozial verträglich? Wodurch wird die Natur unwiderruflich zerstört? Welche Wege gibt es, diese Zerstörungen zu vermeiden? Welchen Wert hat die Natur für den Menschen? Wie werden diese Werte gemessen und erhalten? Was bedeutet eine nachhaltige Planung und gesellschaftliche Entwicklung? Warum ist Biodiversität dabei so wichtig? Diese Fragen interessieren mich und liegen mir sehr am Herzen. VenGo gibt uns allen die Möglichkeit Informationen und Meinungen über naturrelevante Themen auszutauschen. Deshalb bin ich hier mit dabei.

Neben den planerischen Aspekten interessiert mich auch die Kommunikation zwischen Akteuren, die einen großen Einfluss auf die Natur haben. Kommunen, Landwirte, Energieversorger, Gewerbebetreibende, Naturschützer, Bürger und viele mehr leisten tagtäglich einen Beitrag zu unserer Umwelt. Jeder einzelne Mensch kann entscheiden, ob seine Handlungen einen negativen oder positiven Einfluss auf die Natur haben. Intakte Ökosysteme sind die menschliche Lebensgrundlage und gehören geschützt. Lasst uns gemeinsam an einer nachhaltigen Zukunft arbeiten! Meine Blogbeiträge zu Naturschutzgebieten und Wasserkraftwerken findest du hier.

 

michaelSeit 1995 arbeitet Michael Pröttel (Jahrgang 1965) als freier Alpinjournalist und Fotograf, wobei alpine Umweltthemen einen seiner Schwerpunkte bilden. Seit April 2000 ist der Diplomgeograf aktiv im Vorstand des deutschen Landesverbandes der internationalen Bergschutzorganisation Mountain Wilderness tätig. Schon während seines Geografiestudiums setzte er sich intensiv mit der Umweltthematik im Alpenraum auseinander. Seine Diplomarbeit hatte die Erosionsproblematik unterhalb der Benediktenwand zum Untersuchungsgegenstand. Die Nebenfächer Bioklimatologie und Landschaftsökologie taten ihr Übriges, um Pröttel für den allgegenwärtigen Konflikt zwischen Naturschutz und -nutzung zu sensibilisieren.

Ausgewählte Artikel, Buchveröffentlichungen und weitere Fotos von Michael Pröttel findet man auf www.alpinjournal.de

Michael schreibt in venGo für die Anliegen von Mountainwilderness Deutschland.

 

Alpenflusslandschaften mit CLAIMNaturnahe Flusslandschaften und ihre speziell angepassten Tier- und Pflanzenarten sind europaweit selten geworden. Die Alpenflüsse Ammer, Lech, Wertach, Isar und Loisach haben jedoch in einigen Abschnitten noch ihren ursprünglichen Wildflusscharakter bewahrt. Aufgrund des großen Spektrums an unterschiedlichen Lebensräumen von den artenreichen Tälern bis in die wenig erschlossenen Gebirgsregionen wurde die Region vom Ammersee bis zur Zugspitze als besonders schützenswerter „Biodiversitäts-Hotspot“ in Deutschland deklariert. Im Verbundprojekt „Alpenflusslandschaften – Vielfalt leben von Ammersee bis Zugspitze“ setzen sich 18 Partner mit vereinten Kräften dafür ein, Alpenflüsse zu renaturieren, Moore zu revitalisieren, Kleingewässer zu vernetzen und bereits verloren geglaubte Tier- und Pflanzenarten wieder anzusiedeln. Alle Posts und Einträge von Arbeiten und Aktivitäten in venGo findest du unter „Alpenflusslandschaften„.

Das Verbundprojekt hat auch eine eigene Webseite: www.alpenflusslandschaften.de für weitere Informationen.

 

HansSchuetz-150x150Hans Schütz wurde am 12. 11. 1951 in Lechbruck im Allgäu geboren. Er lebt und arbeitet im oberbayerischen Peiting als Mittelschullehrer und Umweltfachberater. Durch sein umweltpolitisches Engagement ist er weit über seine Region hinaus bekannt, so als Mitbegründer und Vorsitzender des Dachverbands der Bayerischen Müllinitiativen (Das Bessere Müllkonzept) und Gründungsmitglied der Bürgerwelle, einem überregionalen mobilfunkkritischen Verband. Viele Jahre lang leitete er auch die Umweltinitiative Pfaffenwinkel und ist Mitherausgeber der alternativen Monatszeitschrift „OHA-Zeitung aus dem Pfaffenwinkel“. Mit zahlreichen Fachartikeln, Vorträgen und Hochschulvorlesungen, sowie als Kreisrat und Organisator von basisdemokratischen Elementen greift er immer wieder aktiv in die aktuellen politischen Diskussionen ein. 2010 wurde Hans Schütz für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement im Umweltbereich mit der Bezirksmedaille des Bezirks Oberbayern geehrt.

In den letzten Jahren widmete er sich mehr und mehr der Literatur. Zunächst erschien 2006 die sehr erfolgreiche autobiographische Erzählung „Nebelstochern – Eine Kindheit am Lech“. Im Jahr 2008 folgte dann ein Gedichtband mit dem Titel „Ich nehm’ das Tagesgedicht“ und im Sommer 2011 der Roman “Ludwig zum Zweiten”, der die 68er Generation auf dem Lande thematisiert. Im Dezember 2012 erschien in Zusammenarbeit mit dem Augsburger Eberhard Pfeuffer (Fotographien) der Bild- und Textband “Lechliebe” zu dem Hans Schütz die Prosa- und Lyriktexte beisteuerte. Einen ähnlich repräsentativen Text- und Bildband veröffentlichte er im Herbst 2014 unter dem Titel “Lyrisches Menü”.

Hans Schuetz unterstützt Alpenflusslandschaften mit Gedichten aus seinem Buch Lyrisches Menu: Naturgedichte und Landart, die sich unmittelbar auf Orte in der Heimat beziehen. Seine Lyrik und Landart Einträge in venGo findest du hier.

Mehr über Hans Schuetz und seine Landart Arbeiten.

 

yvoIch heiße Yvonne. In der Zusammenarbeit mit jungen Menschen ist es mir zum einen ein Anliegen auf die rasante Entwicklung der modernen Medien aufmerksam zu machen. Ich möchte selber dazu lernen. Zum anderen ist es mir wichtig, die Welt in der wir leben, nicht aus dem Auge zu verlieren. Diese Welt hat so unterschiedliche Seiten und Facetten. Ich möchte mit Kindern und Jugendlichen diese Vielfältigkeit herausfinden und sichtbar machen. Jeder Mensch sieht die Welt von einer eigenen Warte. Wir können alle voneinander lernen und das ein Leben lang. Das ist das Schöne am menschlichen Dasein. Was ist Natur? Was ist Vielfalt? Was ist uns selber wichtig? Es gibt viele Fragen, die keiner allein beantworten kann. Ich möchte junge Menschen dazu einladen gemeinsam ein Stück Weg zu gehen, um sich diesen Fragen anzunähern. Ich freue mich auf die Arbeit mit Euch im Rahmen von „Junge Menschen sehen Vielfalt„.

 

Andreas1_fIch bin der Andreas. Ich mache hier mit, weil mir die Natur und schöne Landschaften sehr am Herzen liegen. Ich gehe gerne wandern und fotografiere viel. Ich mache das zum Ausgleich zur Büro- und Computerarbeit, weil ich in der Natur Ruhe und Entspannung finde. Das geht da draußen für mich viel besser wie sonst wo auf der Welt. Ganz nah! Im Grunde einfach! Davon will ich erzählen mit meinen  „Heimatbildern“. Vielleicht kann ich den einen oder anderen auch motivieren das Glück draußen, gleich vor der Tür zu suchen und nicht in der Ferne, wo es nie ist. Das ist gut für die Umwelt und nicht nur für diese. Neben den „schönen“ Bildern will ich hier auch versuchen, kritische Themen anzusprechen. Das ist übrigens der Grund, warum ich navama gegründet habe, die Firma, die venGo unterstützt. Ich habe mir gedacht, wir müssen mehr tun, um die Schöpfung in ihrem Ursprung zu erhalten. Wir brauchen das! Also, ich übe mich im „Haltung einnehmen“ für eine nachhaltige Zukunft mit der Natur. Ein ganz besonderes Anliegen im Naturschutz sind mir Räume, in die der Mensch nicht eingreift und sie vollkommen der Natur überlässt. Was nicht heißen soll, dass er diese Räume nicht betreten darfl, ganz im Gegenteil. Wir brauchen den Naturschutz für unsere Seele mehr wie für die Natur selber. Da bin ich mir sicher. Und dafür setze ich mich ein. Ich freue mich auf weitere MitarbeiterInnen in venGo factory für mehr Natur regional, vor der Tür. Hier beginnt unsere Heimat, selbst wenn diese heute für viele Global wird. Lasst uns anspruchsvoll gehen. Hier findest du meine posts.

OLYMPUS DIGITAL CAMERAIch bin eine Dohle, und begleite alle die hier mitmachen. Ich liebe die Berge am Alpenrand über alles und kenne alle Flüsse in meiner Heimat von oben. Deshalb bin ich auch für die Luftaufnahmen zuständig. Bevor ich bei venGo Factory einstieg als MitarbeiterIn war ich im Mangfallgebirge zu hause. Das Bild von mir stammt vom Breitenstein in der Nähe von Fischbachau, es war ein neblig grauer Tag und es war niemand unterwegs. Ich finde mich nicht so gut getroffen. Ich habe blaue Augen und die sieht man nicht auf der Schwarzweiss Aufnahme, aber auch sonst muss man mir da tief in die Augen sehen, um das zu erkennen. Es gibt sicher bald ein paar mehr Bilder von mit. Von der Art her bin ich eine Dohle (engl. jackdaw) und bin die kleinste unter den Rabenvögeln. Ich bin gern mit Freunden zusammen.  Und das verheiratet sein hält bei uns ein ganzes Leben, ganz so wie bei den Spatzen. Fressen tue ich Körner und Insekten. Ich schnappe mir auch gerne mal etwas Brotzeit, wenn die Wanderer diese fallen lassen bei Ihrer Rast. Wenn ihr wissen wollt, wie es klingt, wenn wir Dohlen uns unterhalten, dann horcht mal hier.

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venGo_logo_160Ich heiße venGo. Ich bin ein Wolf und das Maskottchen für das Projekt. Der Name venGo kommt aus dem Italienischen und heißt so viel wie „kommen“ im Sinne von Herkunft. „Vengo di Bavarese“ heisst dann etwa  „Ich komme aus Bayern“. Mein Name hat viel mit Herkunft und Ursprung zu tun, aber auch mit bewegen und gehen. Der Wortstamm „venir“ läßt sich im romanischen sehr weit zurück verfolgen. Und neben dem Namen mit Ursprung, ich war einmal ein wilder und freier Wolf und in ganz Europa sehr verbreitet. Ich glaube wie brauchen diesen Natur – Ursprung in unserem heutigen Leben mehr als je zuvor. Deshalb werde ich Nachts keine Ruhe geben bis es wieder mehr Raum für uns in den Alpen und im Zusammenleben gibt. Wir Wölfe gehören dazu. Die Natur braucht mich, die Angst des Menschen vor uns ist unbegründet. Jedes Auto ist viel gefährlicher wie wir alle zusammen wären, wenn es uns noch in den Wäldern und Bergen gäbe. Willst du wissen, wie es klingen würde, wenn wir bei Vollmond unterwegs wären, dann lausch mal hier.

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