Teufelsküche Obergünzburg

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Wild übereinander gestapelte, große Blöcke aus verfestigten kaltzeitlichen Schottern kennzeichnen die „Teufelsküche“ im Tal der östlichen Günz. Sie stammen aus der steilen, darüber liegenden Talflanke, von wo sie sich in der Nacheiszeit lösten. Als Felssturz oder Hangrutsch glitten sie auf lockeren Schottern sowie Feinsedimenten des tertiären Untergrunds talwärts.

Anfahrt – So finden Sie die Teufelsküche Obergünzburg:

Von Osten: Die A96 (München-Lindau) bei der Anschlussstelle Jengen/Kaufbeuren verlassen und weiter auf der B12 bis Kaufbeuren. An dem großen Kreisel halbrechts nach Kaufbeuren abbiegen und der Beschilderung nach Obergünzburg folgen. Über Friesenried und Ebersbach weiter bis Obergünzburg. Dort nach rechts Richtung Ronsberg. Nach etwa 2,5 Kilometer kurz nach dem Weiler Seesen Fahrzeug biegt ein Forstweg am bewaldeten Hang nach rechts ab (Hinweisschild). Zu Fuß in wenigen Minuten zum Geotop.

Von Westen: Die A96/B18 bei Erkheim nach Süden verlassen. Auf Landstraßen über Sontheim, Markt Rettenbach, Engetsried und Ronsberg Richtung Obergünzburg. Etwa 2 Kilometer hinter Ronsberg zweigt ein Fortsweg am bewaldeten Hang nach links ab (Hinweisschild). Zu Fuß in wenigen Minuten zum Geotop.

Das Geotop ist ein Naturdenkmal. Bitte bleiben Sie auf den Wegen!


Quelle: LfU Bayern

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