Leutstettener Moos in Gefahr

Blick auf den Starnberger See von Leutstetten aus (Quelle: Wikipedia)

Blick auf den Starnberger See von Leutstetten aus (Quelle: Wikipedia)

Immer wieder wird versucht in aus naturschutzfachlicher Sicht bedeutende Gebiete einzugreifen  oder sie zu verändern. Die Planung von Kletterparks ist ein Beispiel dafür. Ende 2010 hat ein Unternehmer am Rand des Naturschutzgebietes „Leutstettener Moos“, im sogenannten Schlosshölzl zum ersten Mal einen Kletterwald geplant. Nachdem der Bund Naturschutz auf die geschützten Gelbbauchunken hingewiesen hatte, wurde die Untere Naturschutzbehörde hellhörig. Als dann der Alpenverein die Klettermöglichkeiten mit „das brauchen wir nicht“ abgelehnt hatte, war das Projekt endgültig gestorben. Der Kletterpark im „Leutstettener Moos“ konnte verhindert werden.

Text: Günter Schorn, Bund Naturschutz Kreisgruppe Starnberg

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