Wanderungen

Aufbrechen, erleben, frei sein

Raus aus dem rasenden Alltag und rein in die Natur – mit allen Sinnen, im eigenen Tempo! Die Wanderungen auf venGo (ent-)führen in die schönsten Gegenden Deutschlands und des Alpenraums. Mit Informationen über die ortstypische Flora und Fauna sowie über geologische Besonderheiten und geschichtliche Hintergründe erschließt sich die einzigartige Vielfalt der Natur.

Zur Auswahl stehen Wanderungen der Verbundpartner der Alpenflusslandschaften wie die Pilgerwege des katholischen Kreisbildungswerks Garmisch-Partenkirchen oder Touren durch die Geretteten Landschaften des BUND Naturschutz. Auch der Lebensraum Lechtal und der Tourismusverband Pfaffenwinkel sowie der Bergverlag Rother machen anregende Vorschläge.

Wer lieber persönliche Wege und Umwege einschlagen will, dem können diese Routen als Orientierungshilfe dienen. Manch einer will sich die Freiheit nehmen, auf eigenen Pfaden zu wandern. Nichts spricht dagegen, der Weg ist schließlich das Ziel. Wer seine Routen und Wander-Erfahrungen mit anderen teilen möchte, der kann dies unter Meine Wanderungen tun. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Für unterwegs: Alle Informationen zu den Wanderungen sind auch über die App abrufbar.

Die Inhalte dieser Seite sind noch im Aufbau. Besuchen Sie uns daher bald wieder, um mehr zu erfahren!

 


Entlang des westlichen Isar-Hochuferwegs: Von Pullach nach Baierbrunn

Der Fuß- und Radwanderweg verläuft entlang des westlichen Isar-Hochufers in vorwiegend ebenem Gelände größtenteils durch Grünbereiche in Randlagen der Baugebiete. Unterwegs ergeben sich immer wieder schöne Ausblicke auf das tief eingeschnittene Isartal und die voralpinen Berge.

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Franziskus-Pilgerweg: Von Eschenlohe zum Franziskanerkloster St. Anton

Schöpfungsspiritualität und Biodiversität Der Pilgerweg des Heiligen Franziskus von Eschenlohe zum Franziskanerkloster St. Anton in Partenkirchen bietet dem Wanderer einzigartige Naturschätze in ihrer ganzen Vielfalt. Franziskus lädt dazu ein, die Welt auch in ihren spirituellen Dimensionen wahrzunehmen als Lobpreisung und Dank an den Schöpfer. Die einzelnen Wegstationen halten Informationen über…

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Munt Pers, 3207 m

Ein gestandener Dreitausender, den man in einer Gehstunde ohne besondere Schwierigkeiten auf einem markierten Weglein erreicht? Ja, das gibt es wirklich! Die Diavolezzabahn macht’s möglich. Dank der Technik ist der Gipfel auch ein ideales Ziel für eine Wanderung mit Kindern, natürlich in Begleitung und Obhut bergerfahrener Eltern. Die Kinder werden daneben auch die Einkehr im Berghaus Diavolezza und die schönen Spielplätze beim Lej da Diavolezza zu schätzen wissen.

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Glecksteinhütte, 2317 m

»Die Konzession für einen Bergaufzug vom Hotel Wetterhorn bei Grindelwald nach der Glecksteinhütte am Wetterhorn (pass.) ist nunmehr erteilt«, meldete das Lokalblatt »Echo von Grindelwald« am 17. Februar 1904: »Es würde das die Hälfte sein von dem gesamten Wetterhornaufzug, der nichts geringeres erstrebt als die Spitze der Haslijungfrau.« Am 27. Juli 1908 war es soweit: Die erste Sektion der geplanten Seilbahn aufs Wetterhorn (3692 m), wie die Haslijungfrau offiziell heißt, wurde in Betrieb genommen – die erste Personenluftseilbahn der Welt. Die zweite Sektion zum 1904 erstellten Hotel Gleckstein wurde nie gebaut, der Wetterhorn-Aufzug 1915 stillgelegt. Beim Hotel Wetterhorn steht eine Kopie der Kabine: ein Denkmal der technischen Eroberung des Hochgebirges.

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Wildnis mit Fehlern: Die Litzauer Schleife

Der Weg verläuft entlang der Litzauer Schleife, einer der wenigen Abschnitte am bayerischen Lech, in welchen der Alpenfluss noch frei fließen kann. Eine Teilstrecke verläuft entlang des LechErlebnisWeges mit Schautafeln und interaktiven Angeboten zum Thema Biologische Vielfalt am Lech. Danach führt der Weg über mehrere Terrassen durch das Naturschutzgebiet zum Lech hinunter.

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Von Vals zum Zerfreilasee, 1862 m

Wo heute ein smaragdgrüner See zwischen den Bergen sich lang macht, duckte sich vor 50 Jahren das Dorf Zerfreila in das pittoreske Tal. Mit dem Bau der Staumauer 1956 verschwand ein Stück Walser Kultur, geblieben ist die großartige Bergkulisse. Der Höhenweg hinauf zum Stausee läuft am Fuß des bizarr gezackten Breitengrats entlang, auf der gegenüberliegenden Talseite begleiten uns die Gipfel von Guraletschhorn und Amperfreilahorn. Wer im Spätsommer unterwegs ist, sollte zusätzlich eine halbe Stunde fürs Blaubeerenpflücken einplanen.

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Lötschentaler Höhenweg

Das Lötschental zählt zu den ruhigen und ursprünglich gebliebenen Seitentälern der Rhône mit schönen Dörfern und vielen gut erhaltenen Holzhäusern. Der Lötschentaler Höhenweg ist allerdings kein Geheimtipp, doch er hat seine Berühmtheit auch völlig zu recht! Die Ausblicke aus dem Bereich der Waldgrenze auf die Eisgipfel, insbesondere auf das Bietschhorn, sind einfach großartig, ganz besonders wenn diese sich dann im stillen Schwarzsee spiegeln! Unser Wandervorschlag endet an der Lauchernalp, wo man mit der Seilbahn nach Wiler hinabschweben kann. Das ist je nach Kondition natürlich sehr angenehm, leider ist damit aber auch eine – in unseren Augen übertriebene – Skierschließung des Bereiches darüber verbunden. Einen hochinteressanten Einblick in das Leben früherer Generationen in diesem damals sehr abgelegenen Tal gibt uns auch das Lötschentaler Museum in Kippel.

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Zeitreise in die Landschaft des Mittelalters: Zu Schongauer Alm und Heidewiese

Der Rundweg führt durch die Schongauer Heidewiese, eine der inzwischen sehr selten gewordenen halboffenen Waldweide-Landschaften, die heute ein geschütztes Naturdenkmal ist. Der Rundweg verläuft z. T. auf einem Naturlehrpfad mit Informationen zum Wald und seinen Bewohnern.

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