Wanderungen

Aufbrechen, erleben, frei sein

Raus aus dem rasenden Alltag und rein in die Natur – mit allen Sinnen, im eigenen Tempo! Die Wanderungen auf venGo (ent-)führen in die schönsten Gegenden Deutschlands und des Alpenraums. Mit Informationen über die ortstypische Flora und Fauna sowie über geologische Besonderheiten und geschichtliche Hintergründe erschließt sich die einzigartige Vielfalt der Natur.

Zur Auswahl stehen Wanderungen der Verbundpartner der Alpenflusslandschaften wie die Pilgerwege des katholischen Kreisbildungswerks Garmisch-Partenkirchen oder Touren durch die Geretteten Landschaften des BUND Naturschutz. Auch der Lebensraum Lechtal und der Tourismusverband Pfaffenwinkel sowie der Bergverlag Rother machen anregende Vorschläge.

Wer lieber persönliche Wege und Umwege einschlagen will, dem können diese Routen als Orientierungshilfe dienen. Manch einer will sich die Freiheit nehmen, auf eigenen Pfaden zu wandern. Nichts spricht dagegen, der Weg ist schließlich das Ziel. Wer seine Routen und Wander-Erfahrungen mit anderen teilen möchte, der kann dies unter Meine Wanderungen tun. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

Für unterwegs: Alle Informationen zu den Wanderungen sind auch über die App abrufbar.

Die Inhalte dieser Seite sind noch im Aufbau. Besuchen Sie uns daher bald wieder, um mehr zu erfahren!

 


Schneeberg: Fadensteig

Für Geübte der lohnendste Weg zum Gipfel Wer sich als Bergwanderer mehr zutrauen darf als ein Allerweltsprogramm, besteigt den Schneeberg über den Fadensteig. Die Route folgt dem langen Nordkamm und vermittelt auf rund 900 Meter Höhendifferenz ein Optimum an Abwechslungsreichtum und landschaftlicher Schönheit. Vorsicht an Schönwetter-Wochenenden im Frühjahr und Herbst,…

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Hohe Wand – Rundwanderung

Die Hohe Wand ist wohl eines der beliebtesten Ausflugsziele im Umland Wiens. Das mag daran liegen, dass sich auf dieser Waldhochfläche eine Vielzahl gut geführter Hütten und Pensionen befinden, die überwiegend mit dem Auto zu erreichen sind. Auch bietet sich hier die Möglichkeit, in Nachbarschaft schwierigster Felsensteige, auf einfachen Wegen durch stillen Bergwald zu wandern und dabei prächtige Ausblicke zu genießen. Die Tour führt durch den südlichen Teil des Hochplateaus (heute »Naturpark Hohe Wand«), das neben den großen Wäldern auch die höchsten Randabstürze aufweist.

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Johannesbachklamm

Als langer, aus weichem Schiefergestein gebildeter Waldgraben durchreißt das Tal des Johannesbachs das Hügelgewoge der Grünbacher Berge zwischen Würflach und Greith. Knapp vor seinem Austritt ins Wiener Becken verengt es sich einer romantischen Kalkstein-Klamm, die trotz bescheidener Dimensionen zu den beliebtesten Ausflugszielen der Gegend gehört. 1902 von den Wiener Naturfreunden erstmals begehbar gemacht, erweist sich ihr Besuch vor allem mit »Kleinen Leuten« als ergiebig, tragen doch plätschernde Wasser, abenteuerlich geformte Felszacken, lustige Brücken, Stege und Stiegen einiges zur Unterhaltung bei. Man kann sich mit der Durchwanderung der Talenge mit seinen malerischen Felsbildungen und typischen Föhrenwäldern begnügen, doch für jene, die mehr wollen, empfiehlt sich der hier beschriebene Rundweg um den Dürrenberg.

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Rottalhütte, 2755 m

»So weit hier das Auge reicht, und der kühne Fuss zu dringen vermag, ist alles in grauser Verwüstung über einander geworfen.« Diese Feststellung über den Ort, wo die heutige Rottalhütte steht, hielt den Solothurner Gymnasiallehrer und Geologen Franz Josef Hugi nicht davon ab, mit seinen Führern von 1827 bis 1830 vier Mal ins wilde Rottal vorzudringen, eine sehr einfache Unterkunft zu bauen und einen Besteigungsversuch der Jungfrau zu wagen. Ein Grund dafür, warum das Rottal ein legendärer Ort im Berner Oberland ist. Heute: Ein schier senkrechter Aufstieg auf schmalen Pfaden von den Apfelbäumen zur Vegetationsgrenze, mitten hinein ins erste UNESCO-Weltnaturerbe der Alpen.

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Matatzspitze, 2179 m

Von drei Seiten kann man diesen Aussichtsgipfel südwestlich über St. Leonhard erreichen: Der beliebteste und kürzeste Anstieg führt von Ulfas über die Ulfasalm, der weiteste, aber ebenso häufig begangene, von St. Martin in Passeier über die Gasthäuser Weiherhof und Valtelehof. Der dritte, aussichtsreiche Anstieg verläuft vom Weiler Christl zum Gipfel. Hat man den Gipfel der Matatzspitze erreicht, steht man Aug in Aug mit den Bergen über dem Passeiertal. Vor allem die dem Beschauer zugewandte Westseite überrascht durch ihre schroffen, einsamen Fels-, Schutt- und Waldhänge. Schöne Blicke eröffnen sich auf die Dreitausender der südlichen Ötzaler, die Texelgruppe und die Berge des Jaufenkammes.

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Rund um die Dauner Maare

Diese Tour führt zu einem der beliebtesten Wanderziele in der Eifel: zu den Dauner Maaren, bestehend aus drei verschiedenen Kraterseen. Das Gemündener Maar ist mit einem Durchmesser von 325 m das kleinste, das Weinfelder Maar (Ø 525 m) das jüngste und das Schalkenmehrener Maar (Ø 575 m) das älteste und größte im Bunde. Einen herrlichen Panoramablick über die Vulkanlandschaft bietet unterwegs der Dronketurm, Baujahr 1902, auf dem 561 m hohen Mäuseberg.

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Kainachtal und Sanspareil

Bis in die Mitte des 18. Jahrhunderts hieß das kleine Nest am Rande der Fränkischen Schweiz schlicht Zwernitz wie die alte, mächtige Walpoten-Burg, die sich auf einem Felsen über den Dächern erhebt. Doch dann entdeckte die baufreudige Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth den idyllischen Buchenhain hinter der Burg mit seinen eigenwilligen Felsformationen, Höhlen, Grotten und Nischen. Der natürliche Zauber des Ortes inspirierte sie dazu, hier die literarische Welt eines Romans über die Abenteuer des Odysseus und seines Sohns Telemach zu inszenieren. In den Jahren 1745–48 wurde so ein Schlösschen im morgenländischen Stil errichtet und ein Landschaftsgarten angelegt, bei dessen Anblick der Hof »Ma foi, c’est sans pareil!« ausgerufen haben soll. So hat das kleine Dörfchen seinen neuen Namen bekommen. Höhepunkt der weitläufigen Gartenanlage ist das antiken Bühnen nachempfundene Naturtheater, dessen kleiner Zuschauerraum sich in einer Durchgangshöhle befindet.

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Zur Kakushöhle

Diese herrliche Rundtour durch schönste Hügellandschaft – besonders malerisch während der Löwenzahnblüte von Ende April bis Mitte Mai – bietet uns viele Ausblicke. Wir durchqueren die Kakushöhle, kommen zum schön gelegenen Ort Vollem und gelangen zum Eulenberg mit seinem grandiosen Panorama. Vom Lichtertberg genießen wir dann eine ebenso beeindruckende Aussicht wie vom Eifel-Blick »Galgenück«.

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Ruine Weißenstein auf dem Pfahl

Schnurgerade verläuft das Gesteinsband des Pfahls auf einer Länge von 150 km von der Oberpfalz bis zum Unteren Bayerischen Wald. Vor rund 300 Millionen Jahren brach bei einem gewaltigen Erdbeben die Erde auf und flüssiges Siliziumdioxid quoll hervor. Es bildete sich der Pfahl, eine Formation aus milchig-weißem und überaus hartem Quarzgestein. Die Burgruine Weißenstein thront auf der höchsten Erhebung des Pfahls, auf 758 m. Sie wurde vermutlich von den Grafen von Bogen im 12. Jahrhundert zum Schutz eines bedeutenden Handelsweges errichtet. 1918 zog der Schriftsteller Siegfried von Vegesack in den Torturm der Ruine Weißenstein. Wegen der hohen Renovierungskosten nannte er das Gebäude »Fressendes Haus«. Heute ziert ein »Gläserner Wald« die Wiese vor dem Museum.

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