Was lebt alles im Gebüsch?

Angelehnt an das Lehrplanthema Hecke, machten wir uns mit der Klasse 2a der Gertrud Bäumer Grundschule in München Neuhausen auf einen Erkundungsausflug in den Olympiapark fußnah von der Schule entfernt.

1. Die Vorbereitung fand im Klassenraum statt. Wir verschafften uns ein Verständnis von Artenvielfalt und dessen Wichtigkeit mit der Eingangsfrage, was Natur eigentlich ist: „In der Natur gibt es Hecken, Bäume, Tiere, Blumen, Wiesen, Pflanzen.“ Und was könnte Naturschutz bedeuten? „Keine Verschmutzung, keine Bäume fällen, keine Tiere töten, keinen Abfall rein werfen, Tieren nicht wehtun, keine Waldbrände verursachen.“Was der Begriff Artenvielfalt bedeuten könnte, zeigten sie damit, indem sie viele verschiedene Baumarten aufzählten: „Kastanie, Eiche, Tanne, Fichte, Birke, Ahorn, Apfel, Buche, Birne, Haselnuss, Bananen, Quitten, Palme.“ Hierbei stellten gleich einige Kinder fest, dass Bananen und Palmen nicht bei uns vorkommen. Zur Verdeutlichung, was Artenvielfalt für uns noch bedeutet, schauten wir bei den Nahrungsmitteln an, was für unterschiedliche Gemüse-, Obst- und Kräuterarten es gibt und unterlegten dies mit einigen Spielen. Anschließend durften die Kinder aufzählen, was in einer Hecke lebt und wächst: „Spitzmaus, Igel, Hase, Schnecke, Kreuzspinne, Schlange, Marienkäfer, Nashornkäfer, Haselnuss, Eichhörnchen, Spinne, Neuntöter, Raupe, Laubfrosch.“

2. Dann gab es noch eine kleine technische Einführung in die Tablet PS’s. Hierbei stellte sich heraus, dass die Hälfte der Klasse des öfteren mit einem Tablet zu Hause spielt. „Wir haben ein Tablet zu Hause. Meine Eltern machen damit gar nicht so viel, sondern mehr meine Schwester und ich.“ Drei Kinder gaben an, selber ein Handy zu besitzen, was sie allerdings noch nicht mit sich herum trugen. Bei der Frage, ob sie wüssten was der Unterschied zwischen einem Handy und einem Smartphone sei, kam erst einmal keine Antwort. Erst bei der Vorführung beider Geräte, war ihnen schnell klar, dass das Telefonieren und SMS schreiben bei einem Handy im Vordergrund steht. Bei einem Smartphone wurde diese Nutzung erst ziemlich spät genannt. Hier kamen erst einmal Antworten wie: „Google Play Store, Wetter, E-Mail, WhatsApp, Facebook, Skype, YouTube,… “

3. Nachdem alle Gruppen mit einem Tablet PC ausgestattet waren, machten wir uns auf den Weg, um der Artenvielfalt in Hecken und Gebüschen auf die Spur zu kommen. Ziel war eigentlich das kleine idyllischen Gelände des Väterchen Timofej im Olympiapark. Als wir aber um 10:30 Uhr vor verschlossenen Toren standen, disponierten wir kurzfristig um und gingen zum großen Spielplatz. Auf dem Weg dorthin entdeckten wir schon die unterschiedlichsten Dinge. Wir begegneten z.B. zum Erstaunen aller einem Kunstwerk am hinteren Fuße des Olympiaberges.

Gruppe „schneller Igel“

Die Gruppe Igel fotografierte eine Blütenstatue ...

Die Gruppe „schneller Igel“ fotografierte eine Blütenstatue …

 

... und dessen Beschreibung. Diese Blüte wurde nach dem 2.Weltkrieg als Friedenszeichen auf den Schuttberg aufgebaut.

… und dessen Beschreibung. Diese Blüte wurde nach dem 2.Weltkrieg als Friedenszeichen auf den Schuttberg aufgebaut.

 

 

 

 

 

 

 

Anschließend kamen wir auf der Wiese vor dem Spielplatz an. Die einzelnen Gruppen strömten in die unterschiedlichsten Ecken der kleinen Wildnis inmitten des Olympiaparks aus. Jede Gruppe hatte neben einem Tablet ein Arbeitsblatt mit den Aufgaben, einen Ort zu finden, diesen einen Namen zu geben, die GPS Anzeige aufzuschreiben, den Weg zu dem Ort zu beschreiben, heraus zu finden was es an diesem Ort alles lebt, evtl. ein kleines Spiel und ein kurzes Gedicht für dieses Ort zu erfinden.

Gruppe schneller Igel fotografierte diese kleine Wildnis von innen...

Gruppe schneller Igel fotografierte diese kleine Wildnis von innen…

... aber für noch tiefere Behausungen sind wir Menschen dann doch zu groß

… aber für noch tiefere Behausungen sind wir Menschen dann doch zu groß

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach der GPS Anzeige legte die Gruppe „schneller Igel“ 1,9 km von der Schule bis zu diesem Ort zurück.  Nach ihrer Beschreibung nach, geht man vor dem „Spielplatz in den Wald. „Wir waren bei einem Spielplatz und haben einen tollen Busch entdeckt. Wir nannten ihn schuppige Dorne. Da fanden wir einen Bau wir fragten uns von welchem Tier der Bau ist? Wir fanden heraus das es ein Dachsbau ist. Wir hatten sehr viel Spaß.“ Sie fanden außerdem einen „Rosen, Brennesseln, Brombeeren“

Diese Gruppe erfand folgendes Spiel für diesen Ort: „Über einen liegenden Baum springen, so schnell wie möglich hoch laufen.“

Und noch ein kleines Gedicht: „Der Hase rennt, der Jäger schießt, der Vogel singt, die Maus die springt ganz lässig.“

 

Gruppe Schlange

Gruppe Schlange fotografiert einen Baumstumpf ...

Gruppe Schlange fotografierte die Oberfläche eines Baumstumpfs …

 

... und eine Feder. Was mag das wohl für ein Vogel gewesen sein?

… und eine Feder. Was mag das wohl für ein Vogel gewesen sein?

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gruppe „Schlange“ gab dem Ort den Namen „Schlaubi“, beschrieben ihn von der Wiese des Spielplatzes mit „einfach gerade aus“, nach deren GPS Anzeige legten wir 1,81 km von der Schule zurück und sie entdeckten einen „Specht, eine Amsel, Schnecken, Bäume und Pilze.“

 

Gruppe Kreuzspinne

Die Gruppe Kreuzspinne enteckte den Waldboden...

Die Gruppe Kreuzspinne entdeckte den Waldboden…

 

... und ebenfalls eine Behausung, die etwas kleiner als die für uns Menschen ist.

… und ebenfalls eine Behausung. Wer mag da wohl drin wohnen?

 

 

 

 

 

 

 

 

Für die Gruppe „Kreuzspinne“ handelte es sich bei ihrem Ort um ein „Tiernestergebiet.“ Ihrer Beschreibung nach geht man „von dem schwarzen Kunstwerk 30 Meter gerade aus, dann in eine Öffnung im Gebüsch.“ Nach ihrer GPS Anzeige haben wir nur 375 m zurückgelegt. Das liegt daran, dass das Gerät erst später den Standort empfing. Diese Gruppe entdeckte „Nacktschnecken, Vögel und Ameisen.“ Da sie viele Löcher in Bäumen entdeckten, wurden sie zu folgendem Spiel inspiriert: „Man nimmt einen Stein und versucht in ein Loch zu treffen.“ Nach einiger Zeit stellte die Gruppe fest, dass „in diesem Gebiet viele Tiere mit den Nestern leben. Und es gibt nicht so viele Pflanzen.“

 

Gruppe Ameise

Gruppe Ameise fotografierte einen Bau. Ist das ein Fuchsbau?

Gruppe Ameise fotografierte einen Bau. Ist das ein Fuchsbau?

... und herunterfallene Ahornblätter mit Samen...

… und herunterfallene Ahornblätter mit Samen…

 

 

 

 

 

 

 

 

... und Pilze an einem Baumstumpf.

… und Pilze an einem Baumstumpf.

„Wir haben ein Fuchsbau gefunden. Dort gab es viele Ameisen. Wir hatten viel Spaß. Auf dem Weg begegneten wir 3 Nacktschnecken. Danach trafen wir viele Ameisen. An einen Baum hat ein Mädchen eine Raupe gefunden. Auf dem Weg haben wir viele Baumpilze gefunden.“

Die Gruppe Ameise gab dem Ort den Namen „Glitschi, das Wäldchen“ und beschrieb den Weg „beim Spielplatz im Olympiapark in den Wald gehen und rechts abbiegen.“ Nach ihrer GPS Anzeige haben wir 1,81 km von der Schule zum Zielort gebraucht. Die Gruppe fand „runden Ahorn, Ameisen, Käfer, Schnecken, Nacktschnecken.“

Eine kleine Spielidee: „Mit einem Bein den Berg hoch hüpfen.“

Ein kleines Gedicht: „Viele Tiere singen Schreck, nur die Schnecke steht im Weg.“

Gruppe Waldfuchs

Gruppe Waldfuchs fotografierte 2 Schnecken auf einem Stein...

Gruppe Waldfuchs fotografierte 2 Schnecken auf einem Stein…

... Landart mit Schneckenhäusern...

… Landart mit Schneckenhäusern…

 

 

 

 

 

 

 

... Gebüsch an einer Lichtung.

… Gebüsch an einer Lichtung.

Die Gruppe Waldfuchs nannte ihren Ort „dünnes Bäumchen“, und beschrieb ihn „neben dem Spielplatz mit der silbernen Kugel im Gebüsch hinter einem Laubhaufen.“ Nach ihrer GPS Messung sind wir 1,85 km gelaufen. Sie entdeckten „Baby Nacktschnecken, Baby Schnecken, einen Käfer und sehr viele Schneckenhäuser.“

Ihr kleines Spiel für diesen Ort: „Hüpft vier mal auf einem Bein um einen Baum.“

Ein kleines Gedicht: „Am Olympiaspielplatz nebenan, wachsen Hecken ganz nah dran.“

Gruppe Flughörnchen

Gruppe Flughörnchen entdeckte etwas ganz anderes ...

Gruppe Flughörnchen entdeckte etwas ganz anderes …

.... und bearbeitete es gleich selber weiter...

…. und bearbeitete es gleich selber weiter…

 

 

 

 

 

 

 

... in der Nähe des Weges unter dem riesigen Blätterdach.

… in der Nähe des Weges unter dem riesigen Blätterdach.

 

Die Gruppe Flughörnchen nannte ihren Ort „das rechte Tor“ und nach ihrer Beschreibung, „wenn man reinkommt also in den Wald, den rechten Weg und geradeaus und dann rechts“ ist man da. Nach ihrer GPS Anzeige haben wir 1,88 km gebraucht. Und nach ihren Beobachtungen von Lebewesen gab es u.a. „Mücken und Spinnen.“

Ein kleines Spiel: „Waldgeister: Einer ist der Waldgeist und der Geist muss die anderen fangen.“

Eine kleine Gruselgeschichte: „Es soll eine Giftschlange geben, die Kinder hypnotisiert und sie zu Monstern macht.“

Gruppe „schneller Hirsch“

Gruppe schneller Hase findet einen Baumstumpf ...

Gruppe „schneller Hirsch“ fand einen Baumstumpf …

... und auch sie finden einen Tierbau. Von einem Dachs oder einem Fuchs?

… und auch sie entdeckten einen Tierbau. Von einem Dachs oder einem Fuchs?

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach deren GPS Anzeige haben wir 1,0 km benötigt. Die Gruppe „schneller Hirsch“ nannte den Ort „Nacktschnecken“. Wenn auch auf den Fotos nicht so zu erkennen, hat diese Gruppe viele viele Nacktschnecken in ihrem Gebiet gefunden. Genauso beschrieben sie ihn auch. Neben den Nacktschnecken entdeckten sie noch einige Stockschwämme.

„Das Spiel heißt Nacktschneckenspiel. Wer die meisten Nacktschnecken gefunden hat, hat gewonnen.“

Gruppe Spitzmaus

Die Gruppe Spitzmaus setzt sich mit dem herumliegenden Müll auseinander...

Die Gruppe Spitzmaus setzte sich mit dem herumliegenden Müll auseinander…

 

... und gibt einen Eindruck von der Höhe der Bäume am Gebüschrand.

… und gibt einen Eindruck von der Höhe der Bäume am Gebüschrand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gruppe Spitzmaus beschrieb den Weg zu ihren Ort: „Wenn man auf den großen Spielplatz kommt, muss man gerade ausgehen, dann kommen drei dicke Baumstämme und ein Baumtor.“ Nach deren GPS Anzeige haben wir 1.91 km zurückgelegt. Folgende Lebewesen haben sie entdeckt: Marienkäfer, Schwebfliege, Nackschnecken und sehr viel Müll.“

Als Spiel schlugen sie vor „auf dem Baumstamm zu balancieren.“

„Das Bogentor ist wie eine Türe. Es ist wie ein kleines Haus.“

 

Gruppe Wanderfalke

Die Gruppe Wanderfalke staunt über die Größe der aus dem Gebüsch herausragenden Bäume...

Die Gruppe Wanderfalke staunte über die Größe der aus dem Gebüsch herausragenden Bäume…

 

.... und entdeckt stachlige rote Früchte.

…. und entdeckte stachlige rote Früchte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Gruppe Wanderfalke bezeichnete ihren Ort als „Brennessel“. „Unser Ort ist ganz hoch. Es gibt viele Löcher in den Bäumen. Dazu gibt es viele Brennesseln.“ Nach deren GPS Anzeige legten wir von der Schule eine Strecke von 1,85 km zurück. Gefunden hat die Gruppe Stockschwämme, Schnecken und viele Brennesseln.

Ein Spielvorschlag wäre an den Bäumen versuchen „hochzuklettern und Schnecken zu sammeln.“

 

Gruppe Kolibri

Die Gruppe Kolibri findet eine schöne bunte Feder eines Eichelhähers...

Die Gruppe Kolibri fand eine schöne bunte Feder eines Eichelhähers…

.... mmmh und ein Himbeerstrauch, leider sind die Früchte noch nicht reif....

…. mmmh und ein Himbeerstrauch, leider sind die Früchte noch nicht reif….

 

 

 

 

 

 

 

... außerdem finden sie noch einen Holunderstrauch.

… außerdem fanden sie noch einen Holunderstrauch.

 

Sie nannten ihren Ort Waldi, nach ihrem GPS benötigten wir 1,85 km für den Weg und sie beschrieben den Weg am „großen Brennesselbusch mit dichtem Blätterdach.“ Entdeckt haben sie ein „Mausloch, Schneckenhäuser, Brennesseln, Beeren, Holunder, Schnecken.“

Ihr Spiel heißt „Waldraten“: „Einer macht die Augen zu, der andere macht ein Geräusch.“

Und eine kurze Liedstrophe: „Wir sind im Wald tralalaleidei, die Hecke ist so groß, und alles ist voll Moos.“

Auf dem Rückweg wurden die meisten selber zu Schnecken. Das lag vermutlich daran, dass alle eigentlich draußen bleiben wollten. Auch hier wurden immer wieder neue Dinge entdeckt. Leider hatten wir gar nicht mehr so viel Zeit dazu. Am Schluss nahm ein Mädchen noch ein  unbewohntes am Boden liegendes Wespennest mit nach Hause. Es sah sehr beeindruckend aus.

4.  Nach 2 Tagen hatten die Kinder in der Klasse noch einmal die Möglichkeit ihre Entdeckungen zu ergänzen und sich mit einigen Fragen zu beschäftigen. Anschließend gab jede Gruppe eine kurze Präsentation ihrer Arbeiten.

Auf die abschließenden Fragen kamen von den Kindern folgende Antworten:

  1. Warum ist es wichtig für uns wichtig die Natur zu erhalten und zu schützen?
    • ohne der Natur gäbe es keinen Sauerstoff
    • damit wir Essen haben und wir überleben können
    • damit die Natur nicht aus stirbt
    • Pflanzen sind wichtig, weil sie frische Luft abgeben
    • damit wir mehr schöne Natur und Lebensmittel haben
    • damit keine Tiere aussterben
    • weil wir Freude an der Natur erhalten wollen
    • weil es sonst keine Pflanzen und Tiere mehr gibt
  2. Was kann ich als einzelner dafür tun?
    • die Natur nicht kaputt machen
    • weniger Fleisch essen
    • keinen Müll in die Natur werfen
    • ich kann sie beschützen
  3. Was fand ich an dem Projekt gut?
    • dass wir Bewegung hatten
    • dass wir mit Tablet’s gearbeitet haben
    • uns hat alles gefallen
    • dass wir im Wald waren
    • dass wir Schnecken gefunden haben und nachher noch spielen konnten
    • das Fotografieren fanden wir gut
  4. Was hätte ich mir noch gewünscht?
    • gar nichts, denn alles hat uns gefallen
    • dass die Natur so bleibt wie sie ist
    • dass jeder ein eigenes Tablet bekommt
    • länger mit dem Tablet zu spielen
    • wir hätten gerne noch mehr Tiere gesehen
    • das Projekt hätte länger gehen können
    • wir hätten gerne einen Fuchs gesehen
    • wir hätten gerne einen Vogel gesehen
  5. Was habe ich gelernt?
    • dass es wichtig ist, die Natur zu schützen, damit wir nicht aussterben
    • dass man keine Lebewesen verletzt
    • es gibt viele Tiere
    • dass es Umweltverschmutzung gibt
    • dass man auf die Natur aufpasst
    • es liegt sehr viel Müll in der Natur rum
    • dass wir Tiere schützen sollten
    • dass wir die Umwelt schützen müssen

Auch wenn wir einige Themen in der kurzen Zeit nur streifen konnte, so hatte ich doch den Eindruck, dass die Kinder einige wertvolle Erfahrungen mitnehmen konnten.

Es hat mir große Freude bereitet, mit den Kindern und der Klassenlehrerin diese kleine Expedition durch zu führen und mit ihnen zusammen zu arbeiten. Vielen Dank!

 

 

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Ein Kommentar

  1. Roswitha Kamphausen

    Meine zweite Klasse war begeistert. Das Projekt „Was lebt im Gebüsch“ war von Frau Struck optimal vorbereitet. Nach einem sehr kindgemäß aufbereiteten Einführungsteil im Klassenzimmer – mit Wortkarten, Tafelbild, Spielen – hatten die Kinder eine spürbare Freude, sich mit den ihnen zur Verfügung gestellten tablets in der Natur zu bewegen und ihr Umfeld zu erkunden. Nach Abschluss des Projektes fragten meine Schüler immer wieder, ob sie so ein Projekt in ihrer Grundschulzeit noch einmal machen dürfen.
    Meine Bewertung : sehr empfehlenswert

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